motus5: Beratung & Schulung für den Mittelstand zu Gleichstellung & Diversität

Ihre

Unternehmens­beratung für Diversität & Gleichstellung

Beratung, Schulung & E-Learning
– alles aus einer Hand –
für den Mittelstand.

Wir gestalten mit Ihnen eine Unternehmenskultur, in der Mikro-Aggressionen keinen Platz haben – für mehr Leistungsfähigkeit und Arbeitgeberattraktivität.

5,0 ★★★★★50 Google-Bewertungen

Wissenschaft trifft Unternehmenspraxis

Wissen, was wirkt.
Verändern, was zählt.

Mikro-Aggressionen sind unser Spezialgebiet. Wir verbinden eigene wissenschaftliche Forschung mit jahrzehntelanger Erfahrung in Führung und Organisationsentwicklung. So entstehen Lösungen, die nicht nur wissenschaftlich fundiert sind, sondern auch den wirtschaftlichen Anforderungen und dem Alltag von Unternehmen gerecht werden.

Forschung

Eigene wissenschaftliche Forschung zu Mikro-Aggressionen im Berufsleben und ihren Auswirkungen auf Menschen, Teams und Organisationen – von individuellen Belastungen bis zu wirtschaftlichen Folgen.

Recht & Prävention

Wir verbinden das AGG, HinSchG und das Konzept der Mikro-Aggressionen – um Konflikte frühzeitig zu erkennen, rechtliche Risiken und Folgekosten zu reduzieren sowie Vertrauen und Handlungssicherheit zu stärken.

Alles aus einer Hand

Beratung, Schulung und skalierbares, kostengünstiges E-Learning – rechtskonform und aus einem Guss. Alles für eine gute Diversity-Strategie bekommen Sie bei uns – Ihrer Unternehmensberatung für Diversität & Gleichstellung.

Nachhaltige Wirkung

Über 30 Jahre Erfahrung in Führung und Organisationsentwicklung – für Veränderungen, die bleiben: leistungsfähige Unternehmenskultur, stärkere Mitarbeiterbindung und nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Bekannt aus …

ZDF heute

TV-Interview

F.A.Z. Institut

Magazin „Verantwortung“

buten un binnen

Radio Bremen

Equal Pay Day

Podcast

Rocketeer

Interview

Alle Presseberichte

Zur Übersicht →

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Unser Angebot ist genau das Richtige für Sie,
wenn …

… Ihnen gute Mitarbeitende verloren gehen.
Sie investieren viel in die Personalgewinnung, doch erfahrene Fachkräfte verlassen das Unternehmen.

… die Zusammenarbeit im Team mehr Kraft kostet, als sie sollte.
Missverständnisse, Spannungen und Konflikte bremsen Ihre Teams aus.

… Ihre Führungskräfte unsicher sind.
Schwierige Gespräche, sensible Themen und Grenzüberschreitungen sorgen für Unsicherheit.

… Rassismusvorwürfe bei Ihren Mitarbeitenden für Verunsicherung sorgen.
Unsicherheit, Rechtfertigung und emotionale Reaktionen können Sie Kundschaft kosten und Konflikte im Team schüren.

… Diskriminierung zum Risiko für Ihr Unternehmen wird.
Unbedachte Äußerungen, Beschwerden oder AGG-Pflichten stellen Sie vor Herausforderungen und können Ihre Reputation beschädigen.

… Potenziale in Ihrem Unternehmen ungenutzt bleiben.
Manche Mitarbeitende bringen sich kaum ein, es fehlt an neuen Ideen und es geht nicht voran.

Sie erkennen Ihre Situation wieder? Dann lassen Sie uns sprechen.

Unser Spezialthema

Mikro-Aggressionen: Kleine Bemerkungen, große Folgen

„Wo kommen Sie denn eigentlich her?“ – „Für eine Frau sind Sie aber durchsetzungsstark.“ Mikro-Aggressionen (englisch: Microaggressions) sind meist nicht böse gemeint. Und doch kosten sie Unternehmen Motivation, Zusammenarbeit und Fachkräfte – oft ohne dass es jemand merkt. Seit Jahren ist das unser Spezialthema. Wir verbinden es mit dem AGG und dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) – denn das AGG schützt Mitarbeitende bereits vor vielen Formen von Mikro-Aggressionen. Wer sie wirksam angeht, verändert die ganze Unternehmenskultur.

  • Beratung: Wir bauen mit Ihnen Strukturen auf, die greifen – von der AGG-Meldestelle bis zu klaren Leitlinien für Führungskräfte.
  • Vortrag: Bewusstsein schaffen – für Belegschaft, Führungskreis oder Ihre Veranstaltung
  • Schulung: Mikro-Aggressionen erkennen, ansprechen und souverän reagieren

Das bringt Ihnen unsere Zusammenarbeit

Weniger Reibung. Mehr Wirkung.

Icon: Personengruppe mit Balkendiagramm – Stärkere Teams

Stärkere Teams

Teams, die Konflikte früh ansprechen, statt sie auszusitzen.

Ein Klima, in dem Mikro-Aggressionen erkannt und benannt werden.

Mitarbeitende, die bleiben, weil sie sich zugehörig fühlen.

Icon: Klemmbrett mit Checkliste und Person – Mehr Handlungssicherheit

Mehr Handlungssicherheit

Führungskräfte, die schwierige Gespräche souverän führen.

Eine AGG-Meldestelle, die funktioniert und genutzt wird.

Klare Abläufe, wenn es doch zu Diskriminierung kommt.

Icon: zwei Personen beim High Five – Nachhaltiger Erfolg

Nachhaltiger Erfolg

Eine Strategie, die über Einzelmaßnahmen hinausgeht.

Sichtbare Fortschritte statt guter Vorsätze und Papiertiger.

Eine Arbeitgebermarke, die Fachkräfte anzieht und hält.

Doris Heitkamp-König und Dr. Ruth Müntinga im Gespräch mit Teilnehmenden

Für Gleichstellungsbeauftragte, HR & Management

Wir unterstützen Sie dabei, …

  • eine Strategie für Diversität und Gleichstellung zu entwickeln, die zu Ihrem Unternehmen passt
  • rechtssichere Strukturen aufzubauen – von der AGG-Meldestelle bis zur Entgelttransparenz
  • Führungskräfte zu stärken und Mikro-Aggressionen im Team wirksam zu begegnen
  • vielfältige Talente zu gewinnen, zu fördern und zu binden – zum Beispiel Frauen auf dem Weg in Führungspositionen

So arbeiten wir

In fünf Schritten zu einer Kultur, die trägt

Unser 5-Phasen-Prinzip sorgt dafür, dass aus guten Vorsätzen gelebter Alltag wird.

01 Rahmen setzen

Zum Start klären wir mit Ihnen Auftrag, Ressourcen und Erfolgskriterien und wer welche Verantwortung übernimmt – damit alle wissen, wohin die Reise geht.

Figur in Orange – Phase 1: Rahmen setzen

02 Standort bestimmen

Wir ermitteln, wo Ihre Organisation steht, und erkennen Potenziale – je nach Auftrag in Interviews, Befragungen oder Workshops, stets mit Blick auf Strukturen und Prozesse.

Figur in Magenta – Phase 2: Standort bestimmen

03 Ziele entwickeln

Wir identifizieren Ziele, die Energie freisetzen und zu Ihren Werten und rechtlichen Anforderungen passen – und kommunizieren sie mit klarer Haltung.

Figur in Pink – Phase 3: Ziele entwickeln

04 Pläne schmieden

Wir entwickeln Maßnahmen, die zu Ihnen passen, setzen Prioritäten und planen konkret – ob Schulungen, Beratung, eine AGG-Meldestelle oder eine Kommunikationsstrategie.

Figur in Blau – Phase 4: Pläne schmieden

05 Umsetzen & dranbleiben

Ausprobieren, lernen, trainieren: Wir begleiten die Umsetzung, helfen, am Ball zu bleiben, messen die Wirkung – und feiern gemeinsam Erfolge.

Figur in Grün – Phase 5: Umsetzen und dranbleiben

Unser Angebot

Beratung, Schulung & Vorträge

Passgenau für Ihre Organisation – vom ersten Impuls bis zur nachhaltigen Verankerung. Verbunden durch unsere digitale Akademie.

BERATUNG

Wir begleiten Ihren Change-Prozess für Diversität und Gleichstellung – von der Strategie bis zur Verankerung im Alltag, maßgeschneidert für Ihre Organisation.

SCHULUNG

In Workshops und Webinaren lernen Führungskräfte und Teams, wie Veränderung im Alltag gelingt – fokussiert, praxisnah und AGG-konform.

VORTRÄGE

Wir halten Vorträge zu Diversität, Mikro-Aggressionen, Veränderung und Gleichstellung – zugeschnitten auf Ihre Veranstaltung.

Kosteneffizient. Modern. Und mit richtig viel Spaß.

Die motus5-Akademie: E-LEARNING für Ihre gesamte Belegschaft

Grundlagenwissen vermitteln wir digital: Video-Lerneinheiten, interaktive Schulungen und E-Learning, die Ihre Mitarbeitenden flexibel nutzen – vor, zwischen und nach unseren Terminen. So bleibt in Beratung und Schulung mehr Zeit für das, was nur gemeinsam gelingt: Praxis, Austausch und Umsetzung.

Ihr Vorteil: weniger Präsenz- oder Webinarzeit, höhere Qualität – das senkt Kosten, steigert die Wirkung und Lernen macht richtig Spaß.

Lernen Sie uns kennen

Wir sind motus5.

Dr. Ruth Müntinga und Doris Heitkamp-König – zwei Expertinnen mit einem gemeinsamen Ziel: Gleichstellung, die im Unternehmensalltag wirkt.

In 41 Sekunden erfahren Sie, wer hinter motus5 steht.

Unser Ansatz

Das macht unseren Ansatz erfolgreich

Wir setzen nicht auf Standardlösungen, sondern auf ein Vorgehen, das zu Ihrer Organisation passt.

Wissenschaftlich fundiert

Unser Ansatz basiert auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen darüber, wie Veränderung gelingt – und wie aus neuem Wissen neue Gewohnheiten werden.

Change-Expertise

Gute Vorsätze scheitern selten am Willen, sondern an eingespielten Gewohnheiten – zu Silvester ebenso wie im Unternehmen. Wir wissen aus der Neurowissenschaft, was Veränderung tatsächlich trägt, und begleiten Organisationen von der ersten Analyse bis zu neuen Routinen, die bleiben.

Innovativ

Wir verbinden neue Themen mit bestehenden Rahmenbedingungen – zum Beispiel das Konzept der Mikro-Aggressionen mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). So werden Betroffene gestärkt und Kritiker*innen eingebunden.

Rechtskonform

Wir arbeiten konsequent AGG-konform – unsere Konzepte und Materialien sind anwaltlich geprüft. Wir verbinden Kulturentwicklung mit den Pflichten aus AGG und HinSchG – etwa beim Aufbau einer AGG-Meldestelle.

Alle mitnehmen – ohne Schuldzuweisungen

Wir fragen nicht nach Schuld, sondern suchen die Ursachen in Routinen und Strukturen. Wir nehmen die Gewohnheiten in die Pflicht, nicht die Menschen. Wer sich nicht angegriffen fühlt, macht mit – so gewinnen wir auch kritische Stimmen.

Nachhaltig

Mit dem m5-Trainingsprinzip – Vorbereitung, Praxis, Dokumentation, Vertiefung und Training – wird Gelerntes Schritt für Schritt im Alltag verankert.
Mehr zum m5-Trainingsprinzip →

Stimmen

Das sagt unsere Kundschaft

5,0 ★★★★★50 Google-Bewertungen

„

Der Online-Workshop zu Mikroaggressionen (Ausgrenzung und Diskriminierung im Alltag und im Berufskontext verhindern und erkennen) war für mich total aufschlussreich. Insbesondere die erschreckende Erkenntnis, was alles dazu gehört und wie häufig Menschen dadurch verletzt werden. So umfangreich hatte ich das vorher nicht gewusst. Und wie wichtig es ist, auch sich selber zu sensibilisieren, wann diskriminiere ich oder wann werde ich diskriminiert.

Mechtild Papen
Online-Workshop „Mikro-Aggressionen“ · Google-Bewertung

„

Ruth versteht es, komplexe Themen wie Diversität, gläserne Decke oder Mikroaggressionen nicht nur wissenschaftlich fundiert, sondern gleichzeitig lebendig und praxisnah zu vermitteln.

Cornelia S.
Workshop · Google-Bewertung

„

Dr. Müntinga hat nicht nur ein unfassbares Fachwissen, sondern auch ein beeindruckendes Auftreten, mit dem sie Fach- und Führungskräfte überzeugen und mitnehmen kann. Ich würde jedem Unternehmen dringend eine Zusammenarbeit mit Frau Müntinga empfehlen, wenn sie einen wirklichen Kultur-Change erwirken wollen!

Corina Z.
Beratung · Google-Bewertung

Wissen zum Mitnehmen

Unsere Whitepaper

Illustration einer Mücke – Symbol für Mikro-Aggressionen

Kostenfreies Whitepaper

Mikro-Aggressionen –
das unsichtbare Risiko für Unternehmen

Warum kleine Bemerkungen große Folgen haben –
und was Sie dagegen tun können.

Whitepaper: Von Vielfalt profitieren. Mikro-Aggressionen – das unsichtbare Risiko für Unternehmen.

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Grafik: Vorteile von Vielfalt für Unternehmen

Kostenfreies Whitepaper

Vielfalt als Motor für Unternehmen

Diversität ist nicht nur fair, sondern auch ertragreich –
die wichtigsten Fakten kompakt.

Whitepaper: Diversität ist nicht nur fair, sondern auch ertragreich. Vielfalt als Motor für Unternehmen.

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Icon: zwei Personen beim High Five – Gleichstellung, die wirkt

Erscheint in Kürze

Gleichstellung, die wirkt

Wie Unternehmen mit AGG, HinSchG und dem Umgang
mit Mikro-Aggressionen echte Wettbewerbsvorteile schaffen.

Häufige Fragen

Ihre Fragen – unsere Antworten

Brauchen wir das überhaupt?

Wenn Sie Beschäftigte haben, ja – schon rechtlich. Das AGG verpflichtet Arbeitgeber, Benachteiligung zu verhindern (§ 12 AGG) und Beschäftigten ein Beschwerderecht zu geben (§ 13 AGG). Wer seine Beschäftigten geeignet schult, erfüllt damit seine Vorbeugepflicht (§ 12 Abs. 2 AGG). Ab 50 Beschäftigten kommt nach dem Hinweisgeberschutzgesetz eine interne Meldestelle hinzu. Und unabhängig vom Recht: Wenn Konflikte, Fluktuation oder Zurückhaltung im Team Kraft kosten, lohnt der Blick darauf. Das klären wir gern im kostenlosen Erstgespräch.

Ist das nicht Woke-Kram?

Nein. Das AGG gilt seit 2006 und ist geltendes Recht, keine Gesinnungsfrage. Uns geht es nicht um Schuld, Verbote oder Sprachpolizei, sondern um eine Zusammenarbeit, in der alle ihr Potenzial einbringen können. Mikro-Aggressionen sind meist nicht böse gemeint – deshalb nehmen wir Gewohnheiten und Strukturen in die Pflicht, nicht einzelne Menschen. Wer sich nicht angegriffen fühlt, macht mit. Am Ende zählen Leistungsfähigkeit, Fachkräftebindung und Rechtssicherheit. Mehr zu Mikro-Aggressionen

Was kostet uns Nichtstun?

Meist mehr als die Maßnahme selbst – nur steht die Rechnung nicht in einer Zeile. Sie setzt sich zusammen aus Fluktuation (die Neubesetzung einer Stelle kostet je nach Position nach gängigen Faustformeln einen Teil bis ein ganzes Jahresgehalt), Zeit und Energie in ungelösten Konflikten, Krankheitstagen und innerer Kündigung, möglichen Entschädigungs- und Schadensersatzansprüchen nach dem AGG (§ 15 AGG), Bußgeldern bei fehlender Pflicht-Meldestelle und einem Imageschaden auf dem Arbeitsmarkt. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo bei Ihnen die größten Posten liegen.

Was hat Fluktuation mit Diversität zu tun?

Menschen verlassen selten ein Unternehmen wegen eines einzelnen Vorfalls, sondern wegen des Klimas. Wer sich immer wieder übergangen, ausgegrenzt oder nicht ernst genommen fühlt – oft durch kleine Bemerkungen statt offene Diskriminierung –, sucht sich irgendwann etwas Neues. Das sind häufig gerade die Fachkräfte, die am leichtesten eine neue Stelle finden. Zugehörigkeit ist einer der wichtigsten Gründe, zu bleiben. Wer Mikro-Aggressionen erkennt und anspricht, bindet Menschen und spart Recruiting-Kosten.

Wie überzeuge ich die Geschäftsführung?

Mit deren Sprache: Risiko, Kosten und Wirkung. Drei Hebel haben sich bewährt: Erstens die Rechtspflichten aus AGG und Hinweisgeberschutzgesetz – hier besteht Handlungsbedarf, keine Kür. Zweitens Zahlen aus Ihrem Haus wie Fluktuation, Krankenstand, Bewerbungslage und Beschwerden. Drittens ein kleiner Start mit messbarem Ergebnis statt eines großen Programms, zum Beispiel E-Learning für alle plus eine Schulung für Führungskräfte. Wir unterstützen Sie dabei und sprechen auf Wunsch auch direkt mit Ihrer Geschäftsführung. Hilfreich sind außerdem unsere kostenfreien Whitepaper: Zu den Whitepapern

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das hängt von Ihrem Vorhaben ab. Orientierung zu den Preisen finden Sie auf den Seiten zu Beratung, Schulungen & Vorträgen und E-Learning. Der Einstieg ist das kostenlose Erstgespräch: Wir klären Ziel und Rahmen, danach erhalten Sie ein Angebot, das zu Ihrem Vorhaben passt.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Sie beginnen mit einem kostenlosen Erstgespräch. Danach arbeiten wir in fünf Schritten: Rahmen setzen, Standort bestimmen, Ziele entwickeln, Pläne schmieden, Umsetzen und dranbleiben. Dabei verbinden wir – je nach Bedarf – Beratung, Schulungen und E-Learning. So wirkt das m5-Trainingsprinzip

Wie viel Zeit kostet das?

Weniger, als Sie vermutlich denken. Wissen vermitteln wir digital in unserer E-Learning-Akademie – das lässt sich flexibel in den Arbeitsalltag einplanen, vor, zwischen und nach den gemeinsamen Terminen. So sinkt die Präsenz- und Webinarzeit, und die gemeinsame Zeit gehört der Praxis und der Umsetzung. Wie viel Zeit Ihr Vorhaben konkret braucht, planen wir mit Ihnen so, dass es zu Ihrem Alltag passt.

Gibt es eine Förderung?

Das ist möglich und hängt von Bundesland, Unternehmensgröße und Maßnahme ab. Für die Weiterbildung von Beschäftigten gibt es Förderprogramme, zum Beispiel über die Agentur für Arbeit (Qualifizierungschancengesetz) sowie Landesprogramme. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist, richtet sich nach den jeweiligen Förderbedingungen. Sprechen Sie uns im Erstgespräch darauf an – wir sagen Ihnen, was wir einschätzen können.

Wir sind ein kleines Unternehmen – lohnt sich das?

Gerade dann. Kleine Teams haben kurze Wege, aber weniger Puffer: Ein Konflikt oder eine Kündigung wiegt schwerer. Unser E-Learning skaliert mit Ihrer Größe, und die Beratung schneiden wir passgenau auf Ihr Unternehmen zu – auch ohne eigene Personalentwicklung.

Brauchen wir eine AGG-Beschwerdestelle und eine Meldestelle?

Das AGG verlangt, dass Beschäftigte sich beschweren können und eine zuständige Stelle benannt ist (§ 13 AGG). Das Hinweisgeberschutzgesetz verlangt ab 50 Beschäftigten zusätzlich eine interne Meldestelle; fehlt sie, drohen Bußgelder. Beides lässt sich sinnvoll verbinden. Wir bauen mit Ihnen eine AGG-Meldestelle auf, die funktioniert und genutzt wird – mit klaren Abläufen, Leitlinien und geschulten Beteiligten. Eine Rechtsberatung im Einzelfall ersetzen wir dabei nicht.

Was unterscheidet motus5 von anderen Anbietern?

Bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand: Beratung, Schulung und E-Learning, aufeinander abgestimmt. Dazu kommen unsere eigene wissenschaftliche Forschung zu Mikro-Aggressionen, anwaltlich geprüfte Konzepte und ein neurowissenschaftlich fundiertes Vorgehen. Sie brauchen keine drei Anbieter, die nicht zusammenpassen.

Arbeiten Sie auch außerhalb von Bremen?

Ja. Wir arbeiten im gesamten DACH-Raum – vor Ort, digital oder in einer Mischung aus beidem.

Ihre Frage ist nicht dabei? Dann lassen Sie uns sprechen.

Unser Blog

Aktuelles zu Diversity & Gleichstellung

Persönlich beraten

Bereit für Veränderung,
die bleibt und eine Unternehmenskultur,
die trägt?

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Lieber persönlich? Rufen Sie uns an: 0151 1 1109217

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