
Vorträge,
die bewegen.
Inspiration die bleibt.
Unsere Vorträge setzen Impulse.
Für jeden Rahmen.
Vorträge von & mit motus5
zu Diversität & Vielfalt:

Ob Konferenz, Fachveranstaltung oder interne Tagung: Unsere Vorträge bringen neue Perspektiven ins Spiel, machen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse greifbar und zeigen praxisnah, wie Gleichstellung & Diversität gelingen können.
Wir sprechen über Chancen statt Schuld, schaffen Verständnis für unterschiedliche Perspektiven und eröffnen neue Denkräume. Mit einem Mix aus fundiertem Wissen, lebendigen Beispielen und klarer Struktur sorgen wir dafür, dass Ihr Publikum nicht nur zuhört, sondern ins Handeln kommt.
Kosten: Diversität ist uns wichtig – in jeder Hinsicht. Daher richten wir unser Angebot auf die finanziellen Möglichkeiten Ihrer Organisation aus. Wir nennen unser Preiskonzept das „Marion du Faouët-Prinzip“. Das bedeutet: Jede*r zahlt, was möglich ist. Sprechen Sie uns an. Wir finden bestimmt eine Lösung.
Marion du Faouët kämpfte im 18. Jh. für soziale Gerechtigkeit, in dem sie eigenmächtig versuchte, Reichtum umzuverteilen.
Unsere Themenvorschläge
Gesetzlich sind Frauen und Männer heute weitgehend gleichgestellt. Entsprechend haben sich viele Unternehmen bereits intensiv mit Gleichstellung und Diversität beschäftigt, Maßnahmen angestoßen und Ziele formuliert. Und doch zeigen sich weiterhin Unterschiede bei Karrierewegen, Bezahlung, Sichtbarkeit oder der Verteilung von Verantwortung. Woran liegt das? Und warum bleibt der gewünschte Wandel im Alltag häufig hinter den Erwartungen zurück?
Im Fokus steht die Frage, welche Ursachen hinter diesen Ungleichheiten stehen und warum gute Absichten allein selten ausreichen. Wir schauen darauf, wie Routinen, Stereotype, Strukturen und Unternehmenskultur zusammenwirken – und weshalb Veränderung häufig deutlich schwerer ist als erwartet.
Welche Maßnahmen tragen tatsächlich zu mehr Gleichstellung bei? Und wie können Organisationen Veränderung so gestalten, dass sie im Arbeitsalltag wirksam wird und langfristig zum Unternehmenserfolg beiträgt?
Diversität führt zu vielen positiven Entwicklungen in Unternehmen: Umsätze steigen, Mitarbeitendenzufriedenheit und Produktivität verbessern sich, ebenso Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig gelingt es besser, Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Doch diese Effekte entstehen nicht automatisch.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Vielfalt ihr Potenzial entfalten kann? Welche Rolle spielen Unternehmenskultur, Führung und Strukturen? Und wie können vorhandene Potenziale erkannt und gezielt weiterentwickelt werden?
Im Fokus stehen konkrete Ansatzpunkte, um Diversität wirksam und nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Gleichzeitig betrachten wir, warum Vielfalt nicht nur Unternehmen erfolgreicher macht, sondern auch für die einzelne Person Vorteile mit sich bringt – von besseren Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zu höherer Zufriedenheit im Arbeitsalltag.
Frauen erleben im Berufsalltag immer wieder Situationen, in denen sie übergangen, unterschätzt oder auf ihr Geschlecht reduziert werden. Oft sind es keine offenen Benachteiligungen, sondern kleine Bemerkungen, Erwartungen oder Verhaltensweisen, die verunsichern, ausbremsen oder sprachlos machen. Gerade weil diese Situationen häufig subtil sind, fällt es schwer, sie einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren.
Im Fokus steht die Frage, wie Mikro-Aggressionen im Arbeitsalltag wirken und welchen Einfluss sie auf Sichtbarkeit, Selbstsicherheit und Karrierewege haben. Anhand konkreter Beispiele betrachten wir, warum Frauen häufiger von bestimmten Formen der Abwertung betroffen sind und wie stereotype Erwartungen dazu beitragen, die gläserne Decke aufrechtzuerhalten.
Wie kann es gelingen, auch in herausfordernden Situationen souverän und schlagfertig zu reagieren? Und welche Strategien helfen dabei, die eigene Position zu stärken, Grenzen zu setzen und die eigenen Ziele selbstbewusst zu verfolgen?
Führungskräfte prägen die Unternehmenskultur maßgeblich – durch Entscheidungen, Prioritäten und ihr tägliches Handeln. Gleichzeitig stehen sie vor der Herausforderung, unterschiedliche Perspektiven, Bedürfnisse und Erwartungen im Team zusammenzubringen. Was bedeutet Führung im Kontext von Gleichstellung und Diversität konkret? Und welche Rolle spielen dabei nicht nur individuelle Einstellungen, sondern auch strukturelle Rahmenbedingungen und Führungsentscheidungen?
Im Fokus steht, wie eigene Prägungen, Routinen und unbewusste Annahmen Führung beeinflussen – und welche Auswirkungen das auf Zusammenarbeit, Leistung und Teamdynamik hat. Führung kann Vielfalt begrenzen oder gezielt fördern.
Wie gelingt es, unterschiedliche Perspektiven produktiv zusammenzubringen? Und welche Führungsentscheidungen fördern eine Kultur, in der Vielfalt nicht nur vorhanden ist, sondern ihr Potenzial tatsächlich entfalten kann?
Wir alle denken in Kategorien und greifen auf erlernte Bilder und Erfahrungen zurück. Diese Stereotype und Vorurteile helfen uns, unseren Alltag zu bewältigen – und beeinflussen gleichzeitig Wahrnehmung und Entscheidungen. Besonders im Arbeitskontext kann das dazu führen, dass Potenziale übersehen, Menschen unterschätzt oder vorschnelle Einschätzungen getroffen werden. Welche Auswirkungen hat das auf Auswahlprozesse, Zusammenarbeit und Entwicklungsmöglichkeiten?
Im Fokus steht, wie Stereotype und Vorurteile entstehen und im Arbeitsalltag wirken. Wir schauen darauf, wann sie Orientierung geben – und wann sie zu Verzerrungen in Entscheidungen führen.
Wir betrachten Möglichkeiten, Denkmuster bewusster wahrzunehmen und Entscheidungsprozesse so zu gestalten, dass Potenziale besser erkannt und genutzt werden können.
Diversität bringt unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Erwartungen zusammen. Das schafft neue Ideen und erweitert Lösungsräume. Gleichzeitig entstehen dort, wo Menschen unterschiedlich auf die Welt blicken, auch häufiger Missverständnisse, Spannungen und Konflikte. Auch Mikro-Aggressionen sind häufig Ausdruck solcher Dynamiken.
Wir fühlen uns meist wohler unter Menschen, die uns ähnlich sind. Diversität fordert uns heraus, gewohnte Denk- und Verhaltensmuster zu verlassen. Genau darin liegt ihr Potenzial – aber auch die Notwendigkeit, Kommunikation bewusst zu gestalten.
Im Fokus steht die Frage, wie Kommunikation in diversen Teams gelingt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Unterschiede nicht zu Trennung, sondern zu besseren Ergebnissen führen. Wir betrachten konkrete Möglichkeiten, Konflikte konstruktiv zu nutzen und Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wird im Arbeitsalltag oft als abstrakte Pflicht wahrgenommen. Dabei schafft es Orientierung, reduziert Risiken und kann gezielt zur Gestaltung wirksamer Strukturen genutzt werden. Richtig verstanden, ist das AGG nicht nur rechtlicher Rahmen, sondern auch ein strategischer Hebel für Stabilität, Arbeitgeberattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit.
Benachteiligung zeigt sich jedoch selten nur in klaren Verstößen, sondern beginnt häufig im Alltag – in Form von Mikro-Aggressionen. Diese reichen von subtilen Situationen bis hin zu offenen Grenzüberschreitungen und bleiben oft unerkannt oder werden verharmlost. Die Folgen sind spürbar: sinkende Motivation, steigende Fehlzeiten, Fluktuation und Reputationsrisiken.
Im Fokus steht die Frage, wie das AGG im Arbeitsalltag greifbar wird und wie Mikro-Aggressionen als frühe Warnsignale für Benachteiligung verstanden werden können. Wir betrachten, wie rechtliche Anforderungen und Unternehmenskultur zusammenwirken – und wie Organisationen durch frühzeitiges Erkennen und Handeln Risiken reduzieren, Vertrauen stärken und eine leistungsfähige Unternehmenskultur fördern können.
Frauen fällt es oft schwer, über Macht zu sprechen, geschweige denn, sie bewusst zu ergreifen. Verantwortung oder Gestaltungsspielraum sind die Begriffe der Wahl. Doch ist das das Gleiche wie Macht? Und warum ist Macht ein so schwieriges Thema?
Wenn es um Gleichstellung geht, geht es immer auch um Macht. Denn ohne Macht keine Veränderung – nicht für das Individuum, nicht für die Organisation und nicht für die Gesellschaft.
Im Fokus steht die Frage, was Macht eigentlich bedeutet und warum sie nicht mit Machtmissbrauch gleichzusetzen ist. Wir schauen darauf, welche Rolle Macht für Karrierewege, Gleichstellung und Veränderungsprozesse spielt – und warum sie weit mehr Menschen betrifft, als häufig angenommen wird.
Gleichzeitig geht es darum, wie Macht bewusst eingesetzt werden kann, um Gestaltungsspielräume zu nutzen, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen anzustoßen.
Sichtbarkeit ist eine zentrale Voraussetzung für beruflichen Erfolg – und gleichzeitig in vielen Organisationen ungleich verteilt. Während einige Personen selbstverständlich wahrgenommen werden, bleiben andere trotz hoher Leistung unter dem Radar. Welche Auswirkungen hat das auf Karrierewege, Motivation und die Nutzung von Potenzialen im Unternehmen?
Im Fokus steht, wie Sichtbarkeit im Arbeitskontext entsteht und welche Rolle Strukturen, Erwartungen und Führung dabei spielen. Sichtbarkeit ist nicht nur individuelles Verhalten, sondern wird auch organisational geprägt. Gleichzeitig sind Menschen meist nicht unsichtbar – sie werden häufig nur mit anderen Themen sichtbar als mit denen, die für ihre berufliche Entwicklung entscheidend sind.
Gemeinsam schauen wir uns an, was Sichtbarkeit eigentlich bedeutet, warum Leistung allein häufig nicht ausreicht und weshalb Frauen überdurchschnittlich oft mit unterstützenden Aufgaben statt mit ihren Erfolgen wahrgenommen werden. Außerdem betrachten wir, wie die Balance zwischen Authentizität und Sichtbarkeit gelingen kann und welche Möglichkeiten es gibt, die eigene Wirkung bewusst und wirksam zu gestalten.
Gleichstellung wird häufig vor allem mit Frauenförderung verbunden – Männer werden dabei oft nicht mitgedacht. Gleichzeitig wirken gesellschaftliche Erwartungen und Rollenbilder auch auf Männer und beeinflussen Verhalten, Entscheidungen und Handlungsspielräume. Welche Auswirkungen hat das auf Führung, Teamdynamik und Unternehmenskultur?
Im Fokus steht, wie Männlichkeitsbilder im Arbeitskontext wirken und welche Rolle sie für Kommunikation, Zusammenarbeit und Führungsverhalten spielen. Dabei wird sichtbar, wie stereotype Erwartungen Handlungsspielräume einschränken – auch für Männer selbst.
Wir schauen darauf, welche Chancen sich für Männer und Organisationen ergeben, wenn stereotype Rollenvorstellungen hinterfragt und neue Handlungsspielräume eröffnet werden.
Das Format wird von einem männlichen Trainer durchgeführt und eröffnet so einen zusätzlichen Perspektivwechsel.
Gleichstellung wird häufig als Thema für bestimmte Gruppen verstanden – und weniger als etwas, das den gesamten Arbeitsalltag betrifft. Dabei prägen Verhalten, Entscheidungen und auch Nicht-Handeln die Unternehmenskultur maßgeblich. Welche Rolle spielen dabei Mitarbeitende und Führungskräfte, die selbst nicht direkt betroffen sind?
Im Fokus steht, wie Allyship und Zivilcourage im organisationalen Kontext wirken und welchen Beitrag Verbündete zu einer fairen und leistungsfähigen Zusammenarbeit leisten können. Gleichzeitig betrachten wir, warum Gleichstellung nicht nur einzelnen Gruppen zugutekommt, sondern Zufriedenheit, Zusammenhalt und Wohlbefinden im Arbeitsalltag stärken kann.
Welche Rolle spielen Zivilcourage und Allyship im Arbeitsalltag? Und warum profitieren nicht nur einzelne Personen, sondern ganze Teams und Organisationen von einer Kultur, in der Verantwortung füreinander übernommen wird?
Diversität bringt viele Chancen für Unternehmen. Gleichzeitig entstehen im Arbeitsalltag immer wieder Situationen, in denen sich Menschen ausgeschlossen, herabgesetzt oder nicht ernst genommen fühlen. Diese reichen von scheinbar kleinen Bemerkungen bis hin zu klaren Grenzüberschreitungen. Mikro-Aggressionen sind häufig unbewusst, können aber auch bewusst eingesetzt werden und wirken in jedem Fall ausgrenzend oder verletzend.
Welche Auswirkungen haben sie auf Zusammenarbeit, Motivation und Leistungsfähigkeit? Warum bleiben sie oft unerkannt oder werden verharmlost? Und was können Organisationen tun, um eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der sich alle sicher und respektiert fühlen?
Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, wie Mikro-Aggressionen entstehen, warum sie häufig übersehen werden und was Organisationen tun können, um ihnen wirksam zu begegnen.
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Gerne entwickeln wir individuelle Lösungen.
Wir lösen die Schuldfrage auf –
und sprechen über konkrete Lösungen.
Viele Verhaltensweisen im Arbeitsalltag – auch solche, die als ausgrenzend oder problematisch erlebt werden – entstehen nicht aus bewusster Absicht, sondern aus Routinen. Diese Routinen sind tief verankert und haben oft biologische und kognitive Ursachen. Unser Gehirn arbeitet mit Vereinfachungen, schnellen Bewertungen und eingeübten Mustern, um Komplexität zu reduzieren.
Genau hier setzen unsere Vorträge an. Wir machen diese Mechanismen verständlich und nachvollziehbar – ohne zu vereinfachen und ohne zu beschuldigen. Das nimmt Druck aus dem Thema und schafft eine gemeinsame Grundlage für Reflexion.
So entsteht ein Zugang, der Menschen erreicht, ohne Abwehr auszulösen.
Ein Zugang, der Orientierung gibt und neue Perspektiven eröffnet.
Statt Schuldzuweisungen entstehen so Lösungsräume.
Räume, in denen Reflexion möglich wird, ohne Abwehr.
Räume, in denen Veränderung konkret und umsetzbar wird.
Unsere Vorträge schaffen damit ein gemeinsames Verständnis – als Ausgangspunkt für weiterführende Prozesse und konkrete Veränderungen im Unternehmen.

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Unser Angebot
BERATUNG
Gemeinsam arbeiten wir an Ihrer Strategie
für mehr Diversität. Hierfür bieten wir maßgeschneiderte Beratung, eingebettet in
Ihre Rahmenbedingungen.
TRAINING
In unseren Trainings lernen Sie, wie
Veränderung nachhaltig gelingt: fokussiert
auf einzelne Themen im Kontext von
Diversität & Gleichstellung.
VORTRÄGE
Wir halten Vorträge zu
Diversität, Veränderung & Gleichstellung – individuell zugeschnitten auf
Ihre Veranstaltung.

Der Weg zu Veränderung & mehr Gleichstellung beginnt mit einem persönlichen Gespräch.
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