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Presse

Unternehmensinnovation als Treiber für nachhaltiges Wachstum.

Interview: Makonis GmbH | Autorin: Sabrina Fiorin

In einer Zeit, in der Unternehmen in einem rasanten Tempo neue Wege suchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, wird Innovation immer mehr zur Lebensader moderner Organisationen. Doch woher kommt echte, bahnbrechende Innovation für Ihr internes Change Management?  

https://www.makonis.de/blog/unternehmensinnovation

Bildungsfrau Dr. Ruth Müntinga.

Podcast-Interview: Bildungsfrauen – Der Podcast von und mit Sabine Bertram | Folge 21.

Viele Bildungsfrauen haben zwei Standbeine – eine Festanstellung sowie eine selbständige Tätigkeit. So auch Dr. Ruth Müntinga: zum einen forscht die Soziologin an der Universität Bremen, aktuell zu geschlechteruntypischer Ausbildung. Zum anderen berät und sensibilisiert sie mit ihrer Firma motus5 Unternehmen zum Thema Geschlechtergerechtigkeit. Beide Arbeitsbereiche sind inhaltlich eng miteinander verwoben – und da zeigt sich auch Ruths Mission: sie setzt sich nachdrücklich gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlecht ein. An welchen Stellen sie aktiv wird und welche Strategien sie persönlich nutzt, um diskriminierenden Verhaltensweisen zu begegnen, hört ihr in dieser Folge. Eine kleine Triggerwarnung: in dieser Folge geht es u.a. um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.

Den Podcast anhören kann man in allen Podcasts-Apps, überall dort, wo es Podcasts gibt, z.B. auch auf Spotify und hier: https://bildungsfrauen.de/folge-21-bildungsfrau-ruth-muntinga/

Diese Unterstützungen können Erst-Akademikerinnen in Bremen bekommen.

Interview mit Dr. Ruth Müntinga zu dem von ihr geleiteten ehrenamtlichen Projekt „First Generation Students“ beim BPW Bremen e. V.

Aus der Sendung: buten un binnen mit sportblitz vom 22. Oktober 2023

Statement zum Equal Pay Day 2024 in der Sendung „buten un binnen“.

Zum Equal Pay Day 2024, am 6. März, war Dr. Ruth Müntinga zu Gast auf dem Podium der Veranstaltung vom BPW Bremen e. V. Das Regionalfernsehen, Radio Bremen, hat sie im Vorfeld dazu interviewt.

https://www.butenunbinnen.de/videos/kompakt-102.html

Komplimente tun nicht weh, oder? Warum Mikroaggressionen die letzten lebenserhaltenden Maßnahmen des Patriarchats sind.

Zeitschriftenartikel: femMit Magazin 7 | Herausgeberin: Romina Stawowy

„Du siehst doch ganz gut aus, warum hast du nicht was Leichteres studiert?“ „Du sprichst aber gut Deutsch!“, oder: „Komm, der Koffer ist doch viel zu schwer für dich, ich nehme den.“ All diese vermeintlich nett gemeinten Aussagen können bei den Menschen, die sie empfangen, ganz anders ankommen – nämlich diskriminierend, beleidigend oder ausgrenzend. Dann sprechen wir von Mikroaggressionen.

Dieser Artikel ist in einer Printzeitschrift erschienen. Die femMit ist jederzeit online bestellbar: https://femmit-mag.de/produkt/femmit-magazin-7/

„Ich wandle meine Wut um in Produktivität“: Sechs erfolgreiche Frauen erklären, wie sie Selbstbehauptung lernten.

Interview: Business Insider | Autorin: Isabell Prophet

Erst mit den richtigen Verbündeten habe ich die Haltung gefunden, die mich wirklich weiterbringt. Ich nutze meine Leidenschaft und meinen Kämpfergeist, nehme aber den Druck raus und wandle meine Wut um in Produktivität. Ich gehe meinen eigenen Weg, den der Gründerin, den der Unternehmerin und mache meine eigenen Regeln — gemeinsam mit meinen Geschäftspartnerinnen bei motus5.

https://www.businessinsider.de/karriere/psychologie-6-frauen-geben-tipps-um-selbstbehauptung-zu-lernen/

Quotenfrei.

Artikel im Online Magazin „Wirtschaft in Bremen und Bremerhaven“ über Dr. Ruth Müntinga, Gründerin. | Autorin: Christine Backhaus

Gesichter der Wirtschaft – Dezember 2020

https://handelskammer-magazin.de/magazine-page/dr-ruth-mu%CC%88ntinga/

Wie man weibliche Fachkräfte fördert.

Was können Unternehmen tun, um die Frauenquote zu fördern?

Interview: Rocketeer, die Plattform für Vordenker:innen, Ideengeber:innen & die Gestalter:innen von Morgen. | Autorin: Isabell Prophet

Um ganze sieben Prozent könnte das Bruttoinlandsprodukt steigen, wenn in Deutschland die Beschäftigungsquote von Frauen auf das in Schweden vorhandene Level gesteigert werden würde. Ein Unterschied von jährlich 268 Milliarden Euro. Das ist eines der Ergebnisse des Women in Work Index 2021 der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Die Frage ist also: Was braucht es, um das zu erreichen?

https://www.rocketeer.de/wie-man-weibliche-fachkraefte-foerdert-und-sein-eigenes-unternehmen-vorwaertsbringt/

„Expertin für dumme Sprüche“ Videobeitrag von buten un binnen, Radio Bremen.

Das Team von buten un binnen hat Dr. Ruth Müntinga zuhause besucht und zum Thema „Mikroaggressionen“ interviewt. Beitrag vom 03.06.2024:
https://www.butenunbinnen.de/videos/soziologin-ruth-muentinga-mikroaggressionen-100.html

Publikationen von/mit Dr. Ruth Müntinga:

‚Microaggressions’ als Herausforderung für geschlechteruntypische Auszubildende.

Anwendungsmöglichkeiten des Erklärungsansatzes im Kontext von Bildungs(un)gerechtigkeit in Ausbildungsverläufen.

Forschungsbeitrag: Wissenschaftliche Veröffentlichung in der Fachzeitschrift bwp@ Ausgabe: 42 – Juni 2022

Autor*innen: Timm Kroeger, Frank Meng, Ruth Müntinga & Jakob Stephan

Nach wie vor sind viele Berufe geschlechterblockiert. Die Zahl der Zugänge und der Verbleib von geschlechteruntypisch ausgebildeten Personen stagniert besonders im Handwerk, trotz zahlreicher Bemühungen vieler Akteur:innen. Genderbezogene ‚Microaggressions‘ in der Maler- und Lackiererinnen-Ausbildung bieten eine erweiterte Sicht auf die Mechanismen, mit denen bestehende Machtverhältnisse und Geschlechterblockaden reproduziert werden. Sie können dazu beitragen, die (angesichts hoher Bildungsabschlüsse) relativ vielen vorzeitigen Vertragslösungen und verbreitete Berufswechsel in frauendominierte oder Mischberufe zu erklären. Die Anwendung des ‚Microaggressions‘-Theorieansatzes bringt neue Perspektiven im Bereich der Berufsbildung und zeigt – hier exemplarisch anhand von Interviews mit Frauen in der Maler- und Lackiererinnen-Ausbildung – wie geschlechterbezogene Stereotype und subtile bis offene Diskriminierungsformen während der Ausbildung negativ das weitere Berufsleben der Betroffenen beeinflussen. Darüber hinaus werden im Artikel perspektivisch (Handlungs-)Empfehlungen für Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe skizziert, um den Befunden entgegenzuwirken.

Der gesamte Artikel ist online kostenlos erhältlich unter https://www.bwpat.de/ausgabe42/kroeger-etal

Geschlechtersegregation in der Berufsbildung.

Geschlechteruntypische Ausbildungsverhältnisse am Beispiel des Pflegeberufs.

Forschungsbeitrag: Wissenschaftliche Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Politik Unterrichten. Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung e.V. | Ausgabe: 01 / 2023

Autor*innen: Eva Anslinger & Ruth Müntinga

Der gesamte Artikel ist online kostenlos erhältlich unter https://www.dvpb-nds.de/wp-content/uploads/PU_2023_01.pdf

Unterstützungsangebote im bremischen Berufsbildungssystem.

Analyse des Angebots und des Bedarfs.

Eine Studie des Zentrums für Arbeit und Politik (zap) an der Universität Bremen im Auftrag der Arbeitnehmerkammer.

Autor*innen: Eva Anslinger, Timm Kroeger, Frank Meng, Ruth Müntinga & Jakob Stephan

Die gesamte Studie zum kostenlosen Download finden Sie hier https://www.arbeitnehmerkammer.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Politik/Bildung_Ausbildung/Kurzprojekt_-_Bedarfsanalyse_f%C3%BCr_Unterst%C3%BCtzungsnagebote.pdf

Die Wahrnehmung von Einkommensungleichheit.

Deutschland und die USA im Vergleich.

Dissertationsschrift 2016 im Springer Verlag erschienen.

„Die Autorin untersucht, wie Menschen in Deutschland und den USA Einkommensungleichheit perzipieren. Da nicht jeder Mensch die gleiche Meinung zu Ungleichheit und Verteilungsgerechtigkeit, Gesellschaftsstruktur und Umverteilung besitzt, geht die Autorin der Frage nach, von welchen Faktoren diese Wahrnehmung beeinflusst wird. Spielt es eine Rolle, wie vermögend, gebildet oder alt die Menschen sind? Welchen Einfluss hat das Land, in dem die Menschen leben, auf die Wahrnehmung von Einkommen und deren Ungleichheit? Es wird gezeigt, dass soziodemographische Merkmale nicht so sehr die Wahrnehmung und Bewertung von Einkommensungleichheit beeinflussen, wie der nationalstaatliche Hintergrund und dass diese Wahrnehmung eng geknüpft ist an das empfundene Glück der Menschen.“

https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-14198-1

Mikroaggressionen – wider die schleichende Zermürbung.

Blogartikel: Mikroaggressionen kann man sich wie Mückenstiche vorstellen: Wir alle erleben sie, wir alle wurden schon von einer Mücke gestochen. Das ist lästig, unangenehm, aber kein Problem. Doch manche Menschen werden häufiger gestochen als andere und an manchen Orten findet man mehr Mücken als anderswo. Besonders wenn Menschen sich in einem Abhängigkeitsverhältnis oder Minderheitensituation befinden, erleben sie häufiger Mikroaggressionen. Je höher die Dosis des täglichen Gifts, desto eher legt man sich Vermeidungstaktiken zu. Das ist nicht gut für Unternehmen.

April 2024 erschienen.

Autor*innen: Dr. Ruth Müntinga & Doris Heitkamp-König

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